Nicht nur zum «Planespotting», Rollerblade- oder Fahrradfahren ist das Naturgelände östlich des Flughafens besonders geeignet. Vielmehr bietet es auch für Naturfreunde, Wanderer und Mythenjäger Raum für Fantasie und Legenden.

Der kleine Naturteich sprudelt noch immer vereinzelt goldfarbenen Sand in Blasen hoch, so dass der Nährboden für die Sage immer noch in Takt ist.

Sage

So soll einst ein kleiner Junge am Teich den aufsteigenden Blasen fasziniert zugeschaut haben. Als dann daraus eine Nixe emporstieg, traute er seinen Augen nicht. Ganz verzaubert war er von ihrem Anblick. Insbesondere der wunderschöne Ring an ihrer Hand hatte es ihm angetan. Als er abermals danach griff, fiel er in den Teich.

Sogleich zog ihn die Gestalt tief hinunter in den Teich. Perplex erwachte er am Grund des Teiches und erblickte ein goldenes Tor. Dahinter verbarg sich eine ganze Stadt aus Gold in der noch viele weitere Nixen lebten.

Erst Stunden später fand der Landammann den Jungen bewusstlos am Rand des Teiches. Als dieser erwachte, sprudelten die Geschichten vom goldenen Tor nur so aus ihm heraus.

Zugang

Der Teich liegt nahe des Römerhofs (Jukerfarm). Am besten parkiert man auf einer der «Planespotting» Parkplätze und geht zu Fuss oder mit den Rollerblades entlang der Panzerpiste.

 

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