Das Enea Baummuseum am Zürcher Obersee bei Rapperswil-Jona ist einer der schönsten Naturparks der Schweiz und hat im Jahr 2010 die Tore für die Besucher gehöffnet. Offene Räume, eine schiere Baumvielfalt und eine Hommage an die Bäume zelebrieren das wachsende Holz in einer beeindruckenden Art in Kombination mit Kunst und Skulptur.

Die Aura der Unvergänglichkeit lässt die menschliche Endlichkeit so richtig bewusstwerden. Über 50 Bäume, einige davon 100 Jahre alt, erzeugen eine lebhafte Naturgewalt und eine Atmosphäre der inneren Ruhe.

Kunst im Baummuseum

Die Integration von Kunst und Natur war seit jeher Teil der Idee des Baummuseums. Nicht nur die Dekoration, sondern vor allem das Eins Werden von Natur und Skupltur stand Pate für die Idee. Die Gegenwartskunst sorgt für besondere Form-, Raum-, und Farberlebnisse in verschiedensten Facetten. Derzeit sind Werke folgender Künstler zu betrachten: Sylvie Fleury, Richard Erdman, Jaume Plensa, Sergio Tappa, Claire Morgan, Jean Dubuffet, Cristian Andersen, James Licini, Stella Hamberg, Jürgen Drescher, Izumi Masathoshi, Jérémie Crettol, Nigel Hall, Veronica Mar, Olaf Nicolai, Lilian Bourgeat, John Giorno, Helga Vockenhuber, Ugo Rondinone, Los Carpinteros, Olaf Breuning und Kerim Seiler.

Zufahrt

Es gibt Parkplätze an der Buechstrasse 12 in Jona. Das Museum hat sonntags und an Feiertagen geschlossen.

 

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