Das Forchdenkmal – offiziell Wehrmännerdenkmal - ist eine Gedenkstätte ausserhalb der Ortschaft Forch auf dem Wassberg. Darüber hinaus befindet sich ganz in der einer der bedeutendsten Kraftorte der Schweiz.

Hintergrund

Die 18 Meter hohe Bronzeplastik in Form einer Flamme erinnert an die Zürcher Soldaten, die im Ersten Weltkrieg im Aktivdienst gestorben waren. Im Volksmund wird sie in Anspielung auf die Form auch «de gfroore Furz» genannt.

Etwa dreitausend Angehörige der Schweizer Armee liessen während ihrer Dienstzeit im ersten Weltkrieg ihr Leben trotz fehlender aktiver Beteiligung der Schweiz am Krieg. Die während des Dienstes krankheitsbedingt verstorbenen Soldaten zählten trotzdem zu den Gefallenen. Einen grossen Teil hat die spanische Grippe dahingerafft.

Architekt

Der Architekt des Projektes «Das Opfer» war Otto Zolliger. Er hat die Idee des Denkmals in überzeugend schöner Weise zum Ausdruck gebracht. Die Bergkuppe wirkt durch das Monument verstärkt und gleichsam ausgeglichen. Ernst und Würde werden so vereint.

Kraftort

Rund um das Denkmal wachsen die Bäume nicht nur in die Höhe, sondern gar dem Boden entlang. Baumstämme sind verdreht und winden sich um Hindernisse. Selbst jemand, der nicht an die Kraft von Kraftorten glaubt, wird von der Stärke überwältigt. Schwindel, Kopfschmerzen und Herzrasen sind die Folge oder aber der Ort wirkt erfrischend und man fühlt sich federleicht. Kraftortexperten schreiben dem Ort bis zu einer dreiviertel Million Boviseinheiten zu. Es sollen auf einer Wiese weiter unten verschiedenste Kraftlinien zusammen kommen.

Zugang

Vom Parkplatz bei der Bahnhaltestelle Forch erreicht man das Denkmal in 10 Minuten zu Fuss.

 

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