In den mystischen Gefilden des Römersteinbruchs von Würenlos schlägt das Herz des Emma Kunz Zentrums, ein Ort von unermesslicher Kraft und Energie, der sich als geistiges Refugium für suchende Seelen entfaltet.

Die Felsgrotte erhebt sich majestätisch, ein heiliger Raum der Stille und Besinnung, durchdrungen von subtilen und dennoch kraftvollen Schwingungen. Emma Kunz selbst zog es immer wieder an diesen Ort, um sich dort wie eine Batterie aufzuladen, inspiriert von der Erhabenheit der Natur.

Die magische Anziehungskraft dieser heiligen Stätte beruht auf einem ganz besonderen Geheimnis. Biophysikalische Messungen enthüllen die beispiellose Energie, die seit Äonen aus den Tiefen der Erde emporströmt und die Felsen mit ihrer pulsierenden Kraft durchdringt.

In dieser mächtigen Grotte bündelt sich die lebendige Energie in ihrer reinsten Form. Suchende Pilger begeben sich auf den Weg, um von der ausgleichenden und harmonisierenden Wirkung auf Körper und Geist zu zehren, die diesem Ort innewohnt.

Was erwartet Sie bei Ihrem Besuch der Emma Kunz Grotte? Die biodynamischen Kräfte, die in diesem heiligen Gemäuer gebündelt sind, offenbaren sich vielen Menschen in spürbarer Intensität. Lassen Sie sich von der Erfahrung verzaubern und tauchen Sie ein in die mystische Aura dieses magischen Ortes.

Emma Kunz

In den schweizerischen Gefilden des 19. Jahrhunderts, zwischen den Wirren der Zeit, thronte eine bemerkenswerte Seele: Emma Kunz. Ihre Existenz erstreckte sich von 1892 bis 1963, doch ihre Spuren reichen weit über die Grenzen der Jahrzehnte hinaus. Als ein Wesen von außergewöhnlicher Bestimmung wurde sie im kollektiven Gedächtnis als Heilerin vermerkt, jedoch war ihre Selbstwahrnehmung von weitreichenderer Natur – sie betrachtete sich als Entdeckerin. Ein Ruf, der in den heutigen Tagen durch ihr künstlerisches Schaffen weit über die Alpen hinaus hallt.

Bereits zu Schulzeiten ergötzte sich Emma Kunz an den außergewöhnlichen Phänomenen des Lebens. Mit zarten 18 Jahren begann sie die Fäden ihrer Gaben der Telepathie, der Prophezeiung und der Heilkunst zu weben, und sie wagte sich in die Sphären des Pendelns. Ihre Beratungen und Therapien bewirkten Erfolge, die die Schranken des Gewöhnlichen sprengten – Wunder, die den Atem stocken ließen.

Doch die Bezeichnung "Wunder" war für sie ein missklingendes Lied, denn sie erkannte lediglich die Fähigkeit, die Kräfte zu entfesseln, die in jedem Menschen schlummerten. Diese Erkenntnis führte sie im Jahre 1942 zur Entdeckung der ätherischen Potenz des Schweizer Heilgesteins, dem sie den klangvollen Namen "AION A" verlieh.

Ab dem Jahre 1938 begann Emma Kunz, monumentale Werke auf Millimeterpapier zu schaffen. Ihr malerisches Schaffen umfasste die Essenz von Gestalt und Form als Maßstab, Rhythmus, Symbol und Metamorphose von Zahl und Prinzip. Als Visionärin der Kunst hinterließ sie ein kaleidoskopisches Erbe, dessen Codierung ein unermessliches Wissen birgt. Ihre Bilder sind wohl der direkteste Weg, um das Geheimnisvolle Wesen von Emma Kunz zu erschließen.

Zugang

Die Grotte und das Zentrum sind entweder auf Anmeldung oder um 14 Uhr und 16 Uhr mit Führung zugänglich.

 

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